Rot gekennzeichnete Ziele sind Ergebnisse des Bürgerdialoges!

Neben der positiven Entwicklung der Einwohnerzahlen verstetigt sich Königs Wusterhausen neben Wildau und Schönefeld im Regionalen Wachstumskern Schönefelder Kreuz als erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Die Gewerbesteuer ist eine der Haupteinnahmequellen einer Kommune. Demnach ist die Ansiedlung von Unternehmen für eine positive Entwicklung der Stadt eine sehr wichtige Aufgabe.

  • Die Stadt bleibt weiter verlässlicher Partner für Unternehmerinnen und Unternehmer.
  • Das Stadtmarketing soll so ausgebaut werden, dass die Stadt sich mit einem Profil überregional präsentiert.
  • Schwerpunkte der weiteren Vermarktung von Gewerbeflächen sollen der Funkerberg und der Hafen sein.
  • Für die bestehenden ausgelasteten städtischen Gewerbegebiete soll geprüft werden, inwieweit Erweiterungen möglich sind.
  • Die Stadt soll bei Ansiedlungswünschen auch private Gewerbeflächen (Bspw. Königspark oder Industriegebiet Niederlehme) vermitteln.
  • Königs Wusterhausen muss eine leitende Funktion im Regionalen Wachstumskern Schönefelder Kreuz übernehmen.
  • Private Unternehmen aus der Region sollen in die Lage versetzt werden, sich an städtischen Ausschreibungen beteiligen zu können, damit der Mindestlohn und die Tarifbindung regional umgesetzt werden.
  • Königs Wusterhausen hat alle Verkehrswege in unmittelbarer Nähe. Diese müssen erhalten bleiben, weshalb sich auf Bundesebene dafür eingesetzt werden muss, eine Verschlechterung bei den Wasserstraßen zu verhindern.
  • Die Breitbandversorgung muss sichergestellt bleiben und im Rahmen der Möglichkeiten soll es einen Wettbewerb bei den Anbietern geben, um kostengünstige Vertragsangebote zu ermöglichen.
  • Alle Standorte des Jobcenters müssen gemeinsam mit der Agentur für Arbeit in Königs Wusterhausen an einem Standort zusammengeführt werden.
  • Die bereits beschlossenen Investitionsmaßnahmen müssen schneller in die Umsetzung gelangen. Für zukünftige Projekte kann das durch die Auswahl eines Generalübernehmers zugunsten einer Entlastung der Stadtverwaltung erreicht werden.
  • Das Citymanagement in der Innenstadt soll personell gesichert und auf langfristig tragfähige Füße gestellt werden.