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Das denkmalgeschützte Areal muss weiter saniert werden, wobei das Senderhaus 1 Priorität haben sollte. Mit dem Haushaltsbeschluss 2015 wurden für mehrere Jahre 1 Mio. € für die Sanierung des Hauses 1 eingestellt.Die SVV hat sich per Beschluss zur Sanierung des Hauses 1 bekannt.

  • BV 20-14-210
  • BV 20-14-165

 

Das vorhandene Museumskonzept soll so umgesetzt werden, dass die Anziehungskraft des historischen Ortes auch überregional deutlich erhöht wird. Nach Übernahme der Geschäftsführung der EBEG durch Drees+Sommer und dem Beschluss zur Sanierung des Senderhauses 1 arbeitet die Geschäftsführung gemeinsam mit Planungsbüros an der Umsetzung des Museumskonzeptes.
Zur Zukunft der Senderhäuser 2 und 3 müssen Entscheidungen getroffen werden, wie diese sinnvoll genutzt werden können. Keine neuen Entwicklungen.
Es soll eine ordentliche Freilichtfläche für Open Air-Veranstaltungen geschaffen werden. Keine neuen Entwicklungen.
Der nördliche Teil des Funkerberges soll als Erweiterung des Wissenschaftsstandorts an der TH Wildau mit Einrichtungen der Wissenschaft und Forschung entwickelt werden. Diese Pläne werden wir in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Wildau realisieren. Mit dem Beschluss zur Gründung der EBEG GmbH & Co. KG und der Bereitstellung von insgesamt 3 Mio. € (500 T € Aufstockung Eigenkapital der EBEG und 2,5 Mio. € Darlehen für die Erschließung und Entwicklung) und der Vergabe der Geschäftsführung per Geschäftsbesorgung an das Büro Drees+Sommer hat die Entwicklung des Funkerberges eine neue Dynamik angenommen, wir erwarten für 2016 erste Maßnahmen zur Erschließung und Ansiedlung von Unternehmen.Der B-Plan zur Entwicklung des Gebietes wurde beschlossen.

  • BV 20-14-210
  • BV 20-14-167
  • BV 20-14-166
  • BV 20-15-021
  • BV 60-15-061

 

Für eine zielführende Vermarktung und Entwicklung des Gebietes muss die Erschließung vorangetrieben werden. Dies kann aber nur gemeinsam mit den Städten Königs Wusterhausen, Wildau, dem Landkreis Dahme-Spreewald und dem Land Brandenburg geleistet werden. Die Geschäftsführung intensiviert die Vermarktungsabsichten, ebenso wie die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden. 
Im südwestlichen Teil des Funkerbergs soll ein weiteres Wohngebiet entstehen, ohne dabei die kulturelle Entwicklung zu beeinträchtigen. Die Offenlegung des Bebauungsplanes wurde beschlossen, die Einwände der Träger öffentlicher Belange sind abzuwägen, bevor der Satzungsbeschluss gefasst wird.

  • BV 60-14-181