Die SPD Königs Wusterhausen setzt bei der Entwicklung moderner Mobilitätskonzepte auf Innovation und ökologische Nachhaltigkeit. Der Königs Wusterhausener Ortsvereinsvorsitzende Ludwig Scheetz erklärte dazu: „Wir wollen attraktive Alternativen zum Individualverkehr anbieten. Wir möchten die wachsenden Herausforderungen von zunehmenden Pendlerströmen im Flughafenumfeld für die Stadt bis 2024 anpacken.“

Für die SPD ist die Mobilität in der Stadt und deshalb die Weiterentwicklung der Angebote für Radfahrer sehr wichtig: „Wir wollen Königs Wusterhausen zur fahrradfreundlichsten Stadt in Brandenburg machen und dafür in den kommenden fünf Jahren die Grundlagen schaffen.“, so Scheetz weiter. Dazu schlägt die SPD vor, das Radwegenetz anhand einer Prioritätenliste auszubauen und Straßenbaumaßnahmen mit dem Radwegebau zu kombinieren. Der Bau des Fahrradparkhauses am Bahnhof soll zeitnah abgeschlossen und an das Radwegenetz angeschlossen werden. Weiterhin setzt sich die SPD dafür ein, Angebote für Bikesharing und den Fahrradverleih auszubauen, sowie das Radwegenetz für den Tourismus attraktiver zu gestalten, bspw. durch Fahrradrastplätze, Service-Automaten und E-Ladestellen für E-Bikes. Weiterlesen

Mobbing ein gesamtgesellschaftliches Thema, das in KW Schule macht und die Bürgerinnen und Bürger zur Diskussion bewegte. Der Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit für das Thema wurde laut!

Wie hoch ist eigentlich die Zahl der Mobbing-Fälle an unseren Schulen in KW und im Landkreis? Eine Frage, die leider auch der Abteilungsleiter für Kinder, Jugend, Sport und Weiterbildung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) des Landes Brandenburg nicht vollumfänglich beantworten konnte.

Auch wenn Mobbing kein neues Phänomen ist, gibt es keine aussagekräftigen Zahlen zu diesem Thema. Die sogenannte Dunkelziffer der Mobbingfälle ist laut Volker-Gerd Westphal (MBJS)vermutlich sehr hoch. Das macht die Aufklärungsarbeit und Aufarbeitung sehr schwer, weil man nicht weiß, wo genau man anpacken muss.

Aus Angst vor einem schlechten Ruf werden Mobbing-Fälle oftmals nicht gemeldet, obwohl die Schulen durch das MBJS dazu angehalten sind. Auch viele Schüler/*innen trauen sich nicht zu sagen, dass sie oder ihre Mitschüler/*innen gemobbt werden.

Vor allem das Bewusstmachen und Bekanntmachen des Themas ist darum sehr wichtig, damit keine falsche Scheu zur Meldung von Mobbing-Fällen an Schulen entsteht. Viel schlimmer ist es für die Eltern und Kinder an eine Schule zu gelangen, die das Thema verschweigt.

Die Gäste der Veranstaltung wünschten sich deshalb von den staatlichen Institutionen und den politischen Entscheidern mehr Öffentlichkeitsarbeit. Ein Wunsch, dem der SPDOrtsverein Königs Wusterhausen mit seiner Klartext-Veranstaltung nachgegangen ist.

Nur reicht eine vereinzelte Veranstaltung zum Thema Mobbing leider nicht aus. Während der Veranstaltung hat sich herausgestellt: Die Schulsozialarbeit muss klarer definiert, gestärkt und auch deutlich besser finanziert werden.

Fest steht: jede Schule braucht eine/*n Schulsozialarbeiter/*in, um Gewalt jeglicher Art zu verhindern.

Schulsozialarbeiter/*innen können aber nur einen Teil der Aufklärungsarbeit leisten. Insgesamt muss Prävention an den Schulen und im Unterricht groß geschrieben werden, so die Meinung von Daniel Seifert, Sonderpädagoge aus Königs Wusterhausen. Lösungsansätzesind seiner Ansicht nach Toleranz, ehrlicher Umgang und Offenheit im Miteinander sowie gegenseitige Rücksichtnahme im und außerhalb des Unterrichts zu vermitteln. Dies muss bereits vor der schulischen, also in der frühkindlichen Erziehung (Kita) eine Rolle spielen.

Alle Parteien sind gefragt, mit zur Lösung dieser Problematik beizutragen., so Lambert Wolff, Landesschülersprecher. Fest steht auch: Wir sind alle gefragt mitzuwirken!

„Klartext in KW“ mit Daniel Seifert, Sonderpädagoge;  Volker-Gerd Westphal und Lambert Wolff, Landesschülersprecher

Mobbing ist ein Thema, was jeden betreffen kann, ob am Arbeitsplatz oder in der Schule. Mobbing und Diskriminierung ist an vielen Schulen, nicht nur in Brandenburg ein Problem. Hierbei ist nicht nur das alterstypische Necken untereinander, sondern systematische Unterdrückung und das Fertig-machen von bestimmten Mitschüler*innen und Gruppen gemeint.

Es ist beispielhaft zu merken, dass an weiterführenden Schulen Homosexualität oftmals auf Anfeindungen trifft und auf Schulhöfen Bezeichnungen wie „Schwuchtel“ oder „Schwul“ als Schimpfworte oder Beleidigungen gebrauch werden. Weiterhin stehen in Grundschulen eher Themen wie das frühe Heranreifen einiger Kinder im Fokus von Diskriminierung. Weiterlesen

Mit großer Erleichterung erreicht Königs Wusterhausen heute die Nachricht, dass die Liegewiese in Senzig nicht an einen privaten Eigentümer verkauft wird, sondern nun der Stadt gehört. „Hier haben die Bürgerinnen und Bürger und die Verantwortungsträger in Königs Wusterhausen mit einer Stimme gesprochen. Wir waren uns alle einig, dass die Liegewiese, auf der schon Generationen von Senzigern die warmen Tage des Sommers verbracht haben, nicht an einen Privatinvestor verkauft werden darf.“ sagte Ludwig Scheetz, Fraktionsvorsitzender der SPD. Tobias Schröter, Spitzenkandidat der SPD für die Stadtverordnetenversammlung am 26. Mai und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung in KW erklärte: „Auf diesem Grundstück hätte niemals gebaut werden dürfen. Das musste den Kaufinteressenten klar gemacht werden.“ Nachdem bekannt geworden war, dass die BVVG als Nachfolgerin der Treuhand das Grundstück verkaufen wollte, organisierten Senziger Bürgerinnen und Bürger einen runden Tisch und nahmen u.a. Kontakt zum Landkreis, der BVVG und der Stadtverwaltung auf, um das Grundstück für die Öffentlichkeit zu erhalten. Dokumente wurden gewälzt und Möglichkeiten ausgelotet.  „Wir haben sofort gehandelt und in der Stadtverordnetenversammlung dem Bürgermeister Geld zur Verfügung gestellt, damit er sich im Namen der Stadt an dem Bieterverfahren beteiligen konnte. Nun hat er das Grundstück ‚nach Hause geholt‘. So sieht Kommunalpolitik aus, wenn alle zusammenarbeiten. Das war gute Arbeit, Herr Bürgermeister!“, so Tobias Schröter weiter.  Mit einer so schönen Nachricht kann der Sommer kommen. Die SPD sagt vielen Dank an die engagierten Senzigerinnen und Senziger, an den Hinweisgeber auf Facebook, der das Inserat der BVVG entdeckte und an den Bürgermeister, der mit vollem Rückhalt der Stadtverordnetenversammlung hier wirklich gute Arbeit gemacht hat.

Der Ortsverein der SPD Königs Wusterhausen lädt auch in diesem Jahr alle Interessierten

am 30.04.2019 ab 18.00 Uhr
zum „Tanz in den Mai“
in den Saal der Kavaliershäuser in Königs Wusterhausen

ein.

Hier besteht Gelegenheit zum Tanz zu angenehmer Musik und zu netten Gesprächen bei Bier oder Wein am Rande. Dafür stehen an dem Abend neben dem Ortsvereinsvorsitzenden und Landtagskandidat Ludwig Scheetz viele Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung und zum Kreistag zur Verfügung. Außerdem befindet sich ein rustikales Buffet im Angebot, wofür vor Ort ein Kostenbeitrag von lediglich 7,00 € pro Person erhoben wird.

Der Ortsverein freut sich darauf, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Königs Wusterhausens an dem Abend begrüßen zu dürfen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber bei vorheriger Rückmeldung ist eine Platzreservierung möglich. Frühes Anmelden sichert gute Plätze!

Anmeldung unter: tanz-in-den-mai@spd-kw.de.

Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen aus dem rechtsextremen (Parteien)Spektrum von der Veranstaltung auszuschließen.

Die SPD Königs Wusterhausen startet in ihren Wahlkampf. Mit einem Wahlprogramm aus den Reihen der Bürgerinnen und Bürger kämpfen wir um die Stimmen der Menschen unserer Heimatstadt. 52 Kandidatinnen und Kandidaten der SPD wollen in Königs Wusterhausen Verantwortung übernehmen und gemeinsam die Stadt gestalten. Damit unterbreiten die Sozialdemokraten den WählerInnen in KW das größte personelle Angebot und zeigen wie viele Menschen in unserer Stadt etwas bewegen wollen.

Königs Wusterhausen ist eine Stadt mit Tradition, Geschichte und Potenzial. Als SPD verstehen wir unsere Aufgabe so, dass wir die Herausforderungen unserer Heimatstadt für die Zukunft und für unsere BürgerInnen im Dialog ausbalancieren, ansprechen und Lösungen gemeinsam erarbeiten und umsetzen. Das haben wir in der Vergangenheit gemacht und werden das in Zukunft fortführen.

Die BürgerInnen haben sich ihre Stadt erarbeitet, sie haben Potenziale frei gemacht, die wir in den kommenden fünf Jahren gemeinsam heben wollen. Es geht nicht nur um das Verwalten einer Stadt. Es geht darum die Stadt zu aktivieren, ihre Möglichkeiten zu nutzen und sie für die nächsten Jahre fit zu machen, um neue Herausforderungen zu meistern. Weiterlesen

Ab kommenden Montag tagen zum letzten Mal in dieser Wahlperiode die Fachausschüsse der Stadtverordnetenversammlung. Am Dienstag beschäftigt sich der Ausschuss für Soziales, Familie, Bildung, Jugend und Sport unter anderem mit der neuen Gesamtschule oder auch den benötigten Erzieherinnen und Erziehern für unsere Kitas. Außerdem hat die SPD-Fraktion zusammen mit anderen Fraktionen drei Anträge eingereicht, um die Umsetzung bereits beschlossener Vorhaben, die der Bürgermeister blockiert, zu erreichen:

Antrag_HausderJugend_2019-03-20_gemeinsam

Antrag_HausdesSports_2019-03-20_gemeinsam

Antrag_Kunstrasenplatz_2019-03-20_gemeinsam

Alle Unterlagen für die Sitzungen kann man hier nachlesen: http://www.koenigs-wusterhausen.de/534148/kommunalpolitikwahlen.